Dieses Interview erschien in der GRASS TIMES, Ausgabe 6, 2003.

Vielen Dank an GRASS TIMES für die Genehmigung diese Zusammenfassung auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Alle Rechte Vorbehalten.

IM GESPRÄCH: MIKE VON MANDALA SEEDS

Kullu-Manali

 

High Mike, danke erst einmal, das du mich hier zu deinem heiligsten und geheimsten Ort eingeladen hast, an dem die neue Samenbank Mandala Seeds geboren wurde. Hast du Lust mir mehr darüber zu erzählen, wie alles angefangen hat und wie es sich entwickelt hat bis heute, wo wir uns in diesem doch recht imposanten Gewächshaus befinden, in dem zur Zeit mehr als tausend ausgewählte Mutterpflanzen befruchtet werden?

Wie du weißt, beschäftige ich mich schon seit einem viertel Jahrhundert auf die eine oder andere Weise mit der HanfSadhuzucht. Erst einmal habe ich, wie die meisten anderen auch, klein angefangen, um meinen Eigenverbrauch zu decken. Irgendwann ist dann ein kleines Geschäft daraus geworden, welches mir erlaubte nicht mehr arbeiten gehen zu müssen. Das war damals für mich eine ganz neue Erfahrung, die mich auf ebenso neue Gedanken brachte. Diese Gedanken kreisten alle ums Reisen. Natürlich sollten mich die Reisen zu den Orten führen, die auch mit Marijuana in Verbindung standen. So befand sich als erstes San Francisco auf meinem Reiseplan. Allerdings war ich nicht schlecht enttäuscht von der Paranoia die dort Anfang der achtziger Jahre herrschte was Drogen betraf. Von dort aus ging ich dann nach Mexiko und nach Jamaika. Von überall nahm ich mir Marijuanasamen mit, die ich dann zu Hause in meinem Garten einpflanzte und miteinander kreuzte. Das geschah alles ersteinmal nur aus Spaß an der Sache und ohne große Planung. Irgendwann hatte ich dann mein erstes Erfolgserlebnis, in Form einer phantastischen Pflanze, die mir ein Kilo Trockengewicht vom allerfeinsten Gras bescherte. Da kam mir zum ersten Mal die Idee, das bestimmte Kreuzungen ganz erstaunliche Resultate hervorbringen konnten. So fing ich damit an kontrolliertes breeding anzuwenden.

War dass der große Durchbruch für Dich? Führte es zur Gründung einer professionellen Cannabiszüchtung, oder hast Du es nur als Hobby weitergeführt?

Ich hatte erst einmal gar nicht den erwünschten Erfolg mit den kontrollierten Zuchtmethoden. Diese eine Superpflanze blieb ein Glückstreffer, der so schnell nicht zu wiederholen war. Ende der achtziger Jahre traf ich dann eine Freundin die schon seit einigen Jahren in Indien lebte. Von dem was sie mir erzählte, musste Indien das Paradies sein, für alles was mit Marijuana und Haschisch zu tun hatte. Sie selbst wohnte unweit eines Ortes, im Kullu Tal, an dem das berühmte Cannabis für "Charas" (der abgeriebene Harz) angebaut wurde. Sie hatte sogar etwas davon mitgebracht. Wir rauchten es in meiner türkischen Wasserpfeife. Dieser Stoff schlug mich aus den Pantoffeln. Ich lag nur noch da, konnte mich nicht mehr bewegen, wußte nicht mehr wo ich mich befand und hatte immer wieder Lichtvisionen. Wie hörten genussvoll indische Musik, und tranken Tee. Bevor sie später am Abend ging, hatte sie mir noch versprochen, mir Samen von diesem Hammergras zu schicken, wenn sie wieder zurück in Indien war. Sie hielt ihr Wort, und ca 10 Wochen später erhielt ich ein Päckchen aus Indien. Darin befand sich neben einem schönen bestickten Wollschal  zwei Streichholzschachteln voll mit Samen.

Wie lässt sich Cannabis aus einem fremden Land anbauen?

Als erstes war ich über die hohe Keimungsrate überrascht, denn fast jeder Same keimte. Dann war ich ganz erstaunt, wie stark die Planzen waren und wie schnell sie wuchsen. Nach einem Monat waren sie schon durchschnittlich einen Meter groß und sie wuchsen täglich bis zu fünf Zentimeter. Nachdem ich die männlichen Pflanzen entfernt hatte, blieben noch achtzig weibliche übrig. Der Sommer war prächtig und die Pflanzen dankten es mit Wachstum und Lebenskraft. Sie wurden ca. zweieinhalb Meter groß und hatten einen gigantischen Hauptbud, der vor Harz nur so funkelte.  Echt toll! Aber eines Morgens, als es bis zur Ernte nicht mehr weit war, wurde meine Vorfreude jäh beendet, denn in der Nacht war jemand über die Mauer in den Garten gekommen und hatte alle Pflanzen geklaut. Eigentlich hatte ich die Pflanzen in einem Teil des Gartens untergebracht, der von hohen Mauern, Hecken, Bäumen umgeben war - von außen konntest Du gar nichts sehen. Bis zu diesem Tag war ja auch alles gut gegangen. Schließlich war es schon das fünfte Jahr, in dem ich dort anpflanzte und nie war etwas passiert. Nun befand ich mich natürlich in einer ausweglosen Situation, denn nicht nur, dass mir alle Pflanzen geklaut worden waren, es kam noch etwas viel schlimmeres hinzu - ich konnte an diesem wunderschönen speziellen Ort nicht mehr wohnen bleiben. Das tat mir noch mehr weh, als der Verlust von den Graspflanzen. An diesem Punkt wollte ich erst mal von Graszucht nichts mehr wissen.

Das ist wirklich eine traurige Geschichte, nachdem alles so gut anfing, und es muss eine herbe Enttäuschung gewesen sein! Wie bist Du dann überhaupt wieder dazu gekommen weiterzumachen?

Um mir in dieser Situation etwas gutes zu tun entschied ich mich wieder auf Reisen zu gehen. Natürlich war diesmal Indien das Ziel, oder besser gesagt Kullu-Manali, das Anbaugebiet des Charas. Wenn ich schon nicht die Ernte meiner eigenen Pflanzen miterleben durfte, so konnte ich doch mit einer Reise in die Ganjafelder Nordindiens den Verlust irgendwie kompensieren. Eine Woche später saß ich dann schon im Flugzeug nach Delhi. Von da aus war es noch eine anstrengende Tagesreise im Bus. Nach dieser Tour befand mich in der schönsten und spektakulärsten Gegend, die ich je zu Gesicht bekommen hatte. Als erstes versuchte ich herauszufinden wo meine Freundin wohnte. Das war gar nicht so einfach, denn sie wohnte zwei Tagesreisen zu Fuß an einem versteckten Ort in den Bergen. Ein Schafhirte brachte mich zu ihr. Am frühen Abend des zweiten Tages waren wir da.  Unter uns tauchten Bergterrassen auf, die voll mit Marijuana bepflanzt waren. Dies waren genau die Pflanzen, deren Samen mir Jasmin geschickt hatte. Ich war überwältigt beim Anblick von so vielen großen, gesunden, voll in der Blüte stehenden Graspflanzen, die im orangenen Licht der untergehenden Sonne einen wunderbar würzig, haschigen Duft verströmten. Der Anblick und die Atmosphäre hätten aus einem Märchen stammen können. Der Hirte deutete auf ein altes Steinhaus, das ungefähr hundert Meter tiefer, unten am Fuße der Terrassen an einem kleinen Bach stand. Wir waren angekommen. Hier verabschiedeten wir uns und während Hirte mit seinen Schafen noch ein Stück weiter ging, wo er sein Nachtlager aufschlug, stieg ich die Terrassen hinab zu dem Haus. Kurz darauf knarrte eine Tür und vor dem Haus erschien Jasmin. Wir freuten uns riesig auf das Wiedersehen und ich wusste, jetzt konnte ich mich richtig entspannen und über die Zukunft nachdenken.

Wahnsinn. Das klingt sehr abenteuerlich und aufregend. Wächst das Gras einfach so wild in den Bergen oder bauen die Menschen dort gezielt an?

Beides. Aber für die Charasherstellung geben sich die Einheimischen Mühe und pflegen es  Plantagen anzubauen. Ich kCharasonnte eine Eindruck davon bekommen weil Jasmin mich durch ihre eigene Marijuanapflanzung führte. Sie zeigte mir das ausgeklügelte Bewässerungssystem und verriet mir das Geheimnis, warum die Pflanzen noch kurz vor der Ernte so gesund aussahen. Sie setzte gezielt Nützlinge gegen die Schädlinge ein. Als Botanikerin und Biologin war das ihr Spezialgebiet und es war auch der Grund warum sie nach Indien gekommen war. Gleich nach der Beendigung ihres Studiums hatte sie sich für eine Stelle in der landwirtschaftlichen Entwicklungshilfe beworben. Es ging darum, das dort die Apfelbäume im Staat Himachal Pradesh, von einem Schädling heimgesucht wurden, der jedes Jahr mehr als achtzig Prozent der Ernte vernichtete. Sie sollte gegen diesen Schädling einen Nützling finden und die lokalen Bauern darin einweisen ihn effektiv einzusetzen. Das hatte sie schon mit großem Erfolg gemacht und die Schädlingsplage war zum größten Teil eingedämmt. Nebenbei hatte sie noch hier auf den Bergterassen ihre Grasplantage errichtet. 

Und was geschah mit dem ganzen Gras nach der Ernte? Das müssen ja Berge gewesen sein...hat sie es zu charas verarbeitet und "exportiert"?

Ja, sie hat Charas daraus gemacht. Jedes Jahr spendete sie aber eine Eselsladung davon, zum Geburtstag vom Hindugott Shiva, an den Shivatempel im Nachbartal, wo es an die vorbeipilgernden Sadhus verteilt wurde. Mit der restlichen Menge fuhr sie mit dem Jeep nach Rajasthan und belieferte “Bhang” Verkäufer. Mithilfe der Einnahmen aus diesem Geschäft hatte sie sich ein Haus in Goa gekauft in dem sie den Winter über wohnte. Hier in den Bergen war sie beliebt und respektiert. Niemand rührte ihre Graspflanzen an, die Hirten achteten darauf, das ihre Schafe und Ziegen nicht in die Plantage gingen, und zur Ernte half für etwas Lohn das ganze Dorf mit das Charas zu reiben. Ich war tief beeindruckt. Tagsüber verbrachten wir viel Zeit in der Grasplantage und am Abend saßen wir an einem kleinen Feuer, rösteten uns Pilze und Kartoffeln, rauchten einen Joint und tauschten unsere Erfahrungen in der Cannabiszucht aus. An einem dieser Abende entstand die Idee, uns zusammen zu tun, unsere Erfahrungen zu bündeln und gemeinsam eine Samenbank zu gründen. Das war die Geburt von Mandala Seeds. 

Das ist jetzt aber schon 12 Jahre her, warum habt ihr euch erst jetzt entschlossen mit euren Produkten auf den Markt zu kommen?

Erst einmal war Jasmin noch drei Jahre ihrem Entwicklungshilfeprojekt verpflichtet und wer konnte ihr verübeln, dass sie diese Zeit noch gerne an diesem wunderschönen Ort bleiben wollte. Ich, auf der anderen Seite, wollte noch eine längere Reise nach Australien unternehmen. So war das Projekt zwar erst einmal beschlossen, aber die tatsächliche Umsetzung musste noch ein paar Jahre warten. 1993 kehrten wir dann beide zurück nach Europa. Jasmin hatte dort Verwandte, die selbst nach Griechenland gezogen waren und uns ihr riesiges Haus und Grundstück, zu einem sehr bescheidenden Preis vermieteten. Dort fingen wir dann gemeinsam an mit der Graszucht.

Hattet ihr irgendeinen Plan, und was war das Ziel des Planes?

Wir wollten aus allen guten Grassorten, die in Europa erhältlich waren, die Besten selektieren und diese dann mit indischen Sorten und einigen südamerikanischen Sorten kreuzen. Das nahm schon mal einige Jahre in Anspruch. 1997 war uns dann unsere erste gute Kreuzung gelungen. Sie bestand aus einer "Big Mamma" Mutterpflanze  und einer "Manikaram" Vaterpflanze aus indisch-mexikanischen Ursprung. Das war die Geburtsstunde einer wirklich außergewöhnlichen Pflanze, der wir den Namen "La Bomba" gaben, weil sie alle Erwartungen übertraf und einem umhaute! Eine einzige Pflanze konnte im Innenanbau 125 Gramm Trockengewicht in nur 65 Tagen Blütezeit bringen. Wir wussten gar nicht wie wir das viele Grass schneiden und trocknen sollten als es zur Ernte kam. Unsere Freunde dachten auch noch wir hätten die Blüten in LSD eingetränkt weil die Wirkung  so stark war. Das war natürlich Unsinn – aber ein tolles Kompliment. Mit diesem Erfolgserlebnis schauten wir positiv in die Zukunft, was die weitere Umsetzung unseres Projektes betraf. Im nächsten Jahr, erlitten wir dann jedoch einen derben Rückschlag. Alle unsere Mutter- und Vaterpflanzen gingen an einem rätselhaften Pilz zu Grunde und im nächsten Jahr geschah das gleiche wieder. Selbst Jasmin hatte keine Idee was die Ursache für den mysteriösen Pilzbefall war und um was für eine Krankheit es sich handelte. Die Pflanzen verfaulten von innen und ehe man etwas von außen bemerkte, waren sie schon dem Tod geweiht. Es half auch nichts Stecklinge von den befallenen Pflanzen zu nehmen, sie wurzelten nicht an. Wir kamen dann auf die Idee, das sich vielleicht in den alten Gemäuern des Hauses Pilzsporen versteckten. Wenn das so war, dann half nur ein Umzug. Wir uns entschieden uns wegzuziehen und haben am neuen Ort seit 1999 die Cannabiszucht wieder aufgenommen.

Das ist ja eine Achterbahnfahrt in diesem Gewerbe...Ich nehme an, der Umzug hat euch aber gefallen.

Das in diesem Geschäft meistens nicht alles nach Plan läuft, damit muss man sich abfinden. Was den Umzug betraf, muss ich sagen, das wir immer gerne umziehen. Da sind wir beide gleich. Zu lange an einem Ort zu leben empfinden wir als langweilig. An unserem neuen Wohnort bauten uns erst einmal ein Gewächshaus mit 500 qm, damit wir zu jeder Zeit aus ca. tausend Pflanzen die besten 100 – 200 Stück zum Befruchten auswählen können. Das brachte uns schon mal einen großen Vorteil gegenüber der Situation in der wir uns vorher befanden, denn da konnten wir nur unter höchstens 200 Pflanzen unsere besten auswählen.

Was ist für Euch die wichtigste Eigenschaft an einer Hanfpflanze?

Wir legen den Schwerpunkt der Zucht auf die drei wichtigsten Eigenschaften, die jeder erwartet der sich Samen kauft. Da steht gemeinsam an erster Stelle, die Stärke des High und der Ertrag. Danach folgt die Blütezeit. Wenn die ersten beiden Eigenschaften gut sind, dann geht man bei der Blütezeit auch schon mal einen Kompromiss ein. Aber wenn alle drei Faktoren optimal zueinander stehen, dann ist es am besten. In allen unseren Kreationen haben wir versucht das Gleichgewicht zwischen diesen Faktoren genau zu treffen. Es ist nicht einfach, ohne große Zugeständnisse an die Blütezeit zu machen, von einer 75% Indica bis zu einer 75% Sativa, den gleich hohen Ertrag zu erzielen.  Aber ich glaube, dass es bei den Sorten mit denen wir jetzt auf den Markt kommen gut gelungen ist.

Kannst du mir und unseren Lesern etwas mehr über diese Sorten erzählen?Satori

Natürlich gibt es immer einige Geheimnisse, die ein Züchter nicht preis gibt, aber generell kann ich dir schon einiges mitteilen. Wie ich schon vorher erwähnt hatte, war es unser Anliegen eine Auswahl der besten "westlichen" Züchtungen mit reinen Landrassen aufzufrischen. Wie jeder weiß, wird eine Sorte durch gezielte Inzucht in ihrem gesamten Erscheinungsbild uniform. Das hat den Vorteil, das einem Überraschungen erspart bleiben und man sich in einem bestimmten Rahmen immer über die Eigenschaften einer Sorte sicher sein kann. Diese Art der Zucht bringt aber auch einen großen Nachteil mit sich, denn durch die intensive Inzucht treten Abnormitäten im Wachstum auf, und außerdem wird das Immunsystem der Pflanzen immer mehr geschwächt. Wenn man nun eine stabilisierte Sorte durch die Kreuzung mit einer reinen Landrasse genetisch auffrischt, dann kann man nicht nur diese negativen Eigenschaften rückgängig machen, sondern auch noch einen Effekt auslösen der sich "Heterosis" nennt. Das ist insofern interessant, weil der Ertrag einer Pflanze sich plötzlich verdoppeln oder verdreifachen kann. Aber das ist leider nicht alles, sonst währe Cannabiszucht die einfachste Sache der Welt. Die genetische Kombination, die durch so eine Zuchtmaßnahme erreicht wird ist nämlich, bis auf den Heterosis Effekt (Vitalität), sehr unberechenbar. So kann zum Beispiel, die Wirkung oder die Blütezeit negativ beeinflusst werden, was dann durch weitere Kreuzungen wieder revidiert werden muss. Nun hatten wir schon einige Erfahrungen auf die wir aufbauen konnten und so war es nicht mehr so schwierig von da aus weiter zu machen.

Wir haben ein Dutzend sehr exotische, Sorten untereinander gekreuzt. Aus einer strengen Selektion dieses neuen Genpols entstanden allmählich unsere Mutter- und Vaterpflanzen, mit denen wir unsere ersten F1-Hybriden erschufen. Alle unsere Kreuzungen sollen einen sehr guten bis außergewöhnlich hohen Ertrag, eine starke Wirkung, und robuste Gesundheit miteinander kombinieren.

Warum habt ihr euch für den Namen Mandala Seeds entschieden?

Unserem Namen verdanken wir einer Erfahrung in Indien. Wie du dich erinnern kannst, spendete Jasmin dem ShiSamenvatempel jedes Jahr eine Eselsladung charas. In einem Ritual wurde die Spende angenommen und gesegnet. Der Tempelpriester fertigte dazu, auf dem Boden vor dem Shiva Schrein ein Mandala (ein heiliger Kreis für Meditation und Ritual), aus den Charas Samen für die Aussaat im nächsten Jahr, an. Das wurde während des Rituals mehrmals gesegnet. Am Ende wurden die Samen dann wieder eingesammelt, in einer speziellen Holzbox verstaut und, bis zur Aussaat im Frühjahr, auf dem Hausaltar aufbewahrt. Dieses wunderschöne Ritual brachte uns auf den Namen Mandala Seeds.

Geh ihr auch noch auf Reisen in anderen Ländern um die einheimischen Landrassen zu erforschen?

Oh, natürlich! Vor zwei Jahren waren wir in Afrika und nächstes Jahr gehen wir auf Erkundungstour in Südostasien. Mit den afrikanischen Samen haben wir schon bereits experimentelle Kreuzungen begonnen und sind sehr gespannt auf die Ergebnisse.

Vielen Dank für das Interview und ich freue mich schon darauf, den Erfolg von Mandala Seeds weiterzuverfolgen.

Danke ebenfalls. Jasmin und ich wünschen allen unseren Kunden viele lebensbereichernde Stunden mit unseren Cannabissorten. Om Namah Shiva!